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Pestalozzi-Mittelschule Regensburg

ECDL Testzentrum

 

Bau eines Gerätehauses (Projekt der Klasse 9aM)

Am Ende des letzten Schuljahrs bauten wir, die damalige 9a, Frau Hellerbrand, eine Zimmerin vom Stadtgartenamt, unser Klassenleiter Herr Bayreuther einen Geräteschuppens auf unserem Sportplatz neben der Torwand.

Darin sollten die Hochsprungmatten vom Sportplatz der Schule über den Winter gelagert werden, damit sich durch die feuchten Matten kein Schimmel in unserem Keller der Schule bildet. Der Bau sollte eigentlich schon vorletztes Schuljahr stattfinden, aber aus finanziellen Gründen mussten wir den Bau auf dieses Schuljahr verschieben. Wir fingen eine Woche vor Schulschluss mit dem Projekt an. Einige Wochen zuvor wurde von der Stadt ein ca. 3m x 3m großes Fundament gelegt.

 

 

Am Montag den 23.07.2012 begannen mit der Arbeit. Gleich am Morgen kam das Material für unseren Schuppen.  Wir transportierten zügig Balken und Bretter zu unseren Sägeböcken. Wir wurden in zwei Gruppen  aufgeteilt. Die eine arbeitete an unserem Gerätehaus und die andere durfte während dessen Pause machen. Wir wechselten die Gruppen nach einer gewissen Zeit. Mit einer Kreissäge wurden die 4m langen und 12 x 12 cm starken Balken zurechtgesägt, welche dann mit Nägel und Winkel verbunden wurden. Wir schafften an unserem ersten Tag bereits die Rückwand.

 

 

 

 

Am  darauf folgenden Tag kamen wir gut voran. Es gelang die Vorderwand aufzubauen und sie mit einem Querbalken mit der Rückwand zu verbinden. Zudem begannen die Arbeiten an der linken Seitenwand.

 

 

Am Mittwoch starteten wir das Dach zu legen. Dafür meldeten sich zwei Schüler. Sie kletterten auf das Dach und deckten es mit Nut- und Federbrettern. Gleichzeitig  wurde der Boden mit den gleichen Holzbrettern gelegt.

 

 

 

 

Am Donnerstag mussten wir den Bau unterbrechen, da wir nicht genügend Material übrig hatten um weiter zu arbeiten.

Am Freitag konnten wir erst 2 Stunden später anfangen, weil das Material nicht rechtzeitig kam. Schließlich wurde  das Dach wurde fertig gedeckt und der Boden fertig gelegt. Nun fingen wir an die Wände zu verkleiden und Bitumenschindel auf dem Dach zu befestigen. Nach der Arbeit wurde wie bei einem echten Haus Richtfest gefeiert. Dazu stellte sich ein Klassenkamerad auf das Dach und sprach einen Richtspruch. Anschließend stießen wir alle mit einem Glas alkoholfreiem Sekt auf unser noch unvollendetes Werk an.

Am Montag der zweiten Woche war unser letzter gemeinsamer Arbeitstag. Die Wände wurden fertig verkleidet, hierzu verwendeten wir Lärchenholz, da dieses witterungsfest ist und nicht gestrichen werden muss. Das Dach wurde fertig gedeckt und die ersten Plexiglasscheiben eingebaut. Es meldeten sich Freiwillige, um die Restarbeiten in den Ferien zu machen.

Am Mittwoch und Donnerstag in der ersten Ferienwoche wurden die restliche Plexiglasfenster und die Tür eingebaut.

 

 

 

 

Fazit: Ich denke es hat den meisten sehr Spaß gemacht und wir waren voller Elan dabei.  Es war wirklich schön so ein Projekt zu machen bevor die großen Ferien anfingen.  Ich persönlich bin sehr stolz auf das Ergebnis. Es gab zwar manchmal Komplikationen, aber diese bewältigten wir schnell.

Wir bedanken uns bei Frau Hellerbrand, die uns sehr viel beim Bau geholfen hat und uns die Werkzeuge stellte! Einen Dank an unseren Klassenleiter Herr Bayreuther, der alles plante und organisierte! Auch er half sehr viel beim Bau. Ebenfalls einen Dank an meine Klassenkameraden, die Überstunden leisteten und ein riesiges Dankeschön an das Stadtgartenamt, welches uns all dies finanzierte!

 

 

Loc Vo 10a

 

Fotos: Uli Bayreuther

 


 

Unsere Klasse in diesem Schuljahr:

 

 


 

Berufsorientierungswoche der 8a in Waldmünchen

 

Unsere Klasse besuchte vom 6.12. - 10.12.2010 die Berufsbildungsstätte in Waldmünchen. Dort lernten wir etwas über unsere eigene Persönlichkeit, viel über Teamarbeit und erhielten wichtige Tipps zum richtigen Präsentieren. Hauptgrund für unseren Besuch aber war die individuelle Berufsfindung.

 

Montag startete mit der Anfahrt. Diese verzögerte sich jedoch wegen massiven Schneefalls um fast eine Stunde. Gegen 11 Uhr trafen wir in Waldmünchen ein.

Nach unserer Ankunft wurden unseren beiden Klassen (die 9c von Frau Seidl war auch dabei) die Teamer zugeteilt. Gleich darauf mussten wir schon die erste Aufgabe lösen: Um die Jugendbildungsstätte besser kennen zu lernen solten wir bestimmte Räume finden und diese fotografieren. War ganz schön kniffelig!

Nach dieser Herausforderung begann unsere eigentliches Seminar. Wir stellten uns erstmal vor. Danach ging es in einem Spiel darum, uns untereinander besser kennen zu lernen. Danach durften wir unseren beiden Teamer, Teresa und Max, auf den Zahn fühlen.

Nach der Mittagspause wurde uns der Wochenplan vorgestellt und das Seminar ging weiter. Wir teilten uns in Gruppen auf und bekamen die Aufgabe aus einfachen Materialien eine möglichst stabile Brücke zu bauen. Diese Aufgabe war lustig und recht interessant.

Am Dienstag ging es um persönliche Eigenschaften. Wir lernten viel über unsere eigenen Stärken. Nachmittags recherchierten wir über die verschiedensten Berufe. Angesagt war "Traumjob". Jeder sollte sich auf einen zukünftigen Beruf festlegen oder sich zumindest für eine Fachrichtung entscheiden.

Mittwoch war ein sehr anstrengender Tag. Wir starteten mit der Selbstpräsentation. Jeder von uns musste sich den anderen vorstellen und etwas über sich erzählen. Man durfte dabei einen Stichpunktzettel verwenden. Ich persönlich aber bevorzuge das freie Sprechen. Dabei wurden wir gefilmt und fotografiert, um uns hinterher selbst beurteilen zu können.

Auch der Nachmittag verlangte uns alles ab. Das Thema war Teamarbeit. Wir spielten Spiele, die eigentlich sehr simpel waren, die aber nur zu gewinnen waren, wenn die Atmosphäre und die Zusammenarbeit im Team stimmten.

Trotzdem wurde daraus ein Chaos ...  Abends im Burgkeller grillte sich Herr Bayreuther die Seele aus dem Leib und wir schlugen uns die Bäuche voll.

Donnerstag war der wichtigste Tag für uns alle. Es drehte sich alles um das Bewerbungsgespräch, das am Nachmittag statt fand. Jeder trat in dem Beruf an, den er sich in den letzten Tagen ausgesucht hatte.

Vormittags bereiteten wir uns darauf vor. Wir prägten uns ein paar wichtige Regeln für das Vorstellungsgespräch ein. Also Begrüßung, Händedruck, Sitzhaltung, Gesprächsregeln, Kleidung, allgemeines Äußeres und noch einiges mehr.

Am Nachmittag war es dann so weit. Meine Klasse wurde in drei Gruppen eingeteilt. Jede Gruppe kam zu einer andern Zeit dran. Diejenigen, die noch nicht dran waren, mussten an einem Einstellungstest teilnehmen. Nach dem Vorstellungsgespräch gab es für jeden ein Feedback.

Abends spielte die 9te Klasse Theater. Sie fassten die Inhalte dieser Woche in lustigen Sketchen zusammen.

Freitag war der Tag der Abreise. Zuvor gab es allerdings noch einen Beurteilung über diese Woche. Auch wir führten noch Theaterszenen auf; jeder durfte sich verkleiden. Am Ende motivierten wir uns noch einmal für den Weg in unsere Zukunft.

 

Mein persönliches Fazit: Mir hat die Woche gut gefallen, wenn auch nicht alles perfekt lief; aber ich lernte viel für meine Zukunft. Das Beste war das Vorstellungsgespräch.

 

 

Loc Vo Huu 8a(M)

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