Viele Nationen - eine Schulfamilie
  Gemeinsam feiern
  Kompetenzen vermitteln 
  Gemeinsam lernen und lehren
  Der erfolgreiche Weg in das Berufsleben
  Individualität fördern

Pestalozzi-Mittelschule Regensburg

ECDL Testzentrum

Rosol 10aM IMG 6691

Herr Rosol mit der Klasse 10a

 

 

1. Klassensprecher:

2. Klassensprecher:

 

Streitschlichter:

Energiemanager:

 


 Aktivitäten im Schuljahr 2017/2018

 

 


Bericht über den Besuch im

Konzentrationslager Flossenbürg

 

Am 27.01 besuchte meine Klasse und ich das ehemalige Konzentrationslager in Flossenbürg, Die Busfahrt von Regensburg aus dauerte etwas mehr als eine Stunde. Als wir dort ankamen trafen wir den uns zugeteilten Führer vor dem ehemaligen Kommandanturgebäude. Hier erklärte er uns, was von dem ehemaligen Lager noch erhalten ist und wo sich in der NS-Zeit weitere Gebäude befanden. Danach gingen wir mit ihm zum ehemaligen Lagertor gegangen und er hat uns bisschen von den Bedingungen erzählt, unter denen die Häftlingen leben mussten. Anschließend gingen wir in die frühere Wäscherei, die aber jetzt für Besichtigungen umgebaut wurde; an manchen Stellen waren aber noch der Original Boden und die Duschen erkennbar. Wir sind dann in das untere Stockwerk gegangen und haben dort riesige Informationstafeln gesehen, auf denen die Geschichte von ein vielen Häftlingen aus verschieden Nationen wiedergegeben wurde. Dort wurde uns dann eine Geschichte über einen jungen Häftling, namens Jack Terry, der von seinen Mithäftlingen in einem Rohrtunnel, der von der Wäscherei zur Küche führte, versteckt wurde und dadurch den Holocaust überlebt hatte. Nachdem unser Führer uns diese Geschichte erzählte hatte bereiteten vier meiner Mitschüler ein kleines Referat über die Außenlager des Konzentrationslager Flossenbürg vor. Während dessen konnten die restlichen Schüler meiner Klasse und ich entweder die Informationstafeln ansehen oder das Buch, indem alle Häftlinge die in diesem Konzentrationslager inhaftiert waren registriert wurden. Wir sahen auch die ärmlichen Original- Kleidungsstücke der ehemaligen Häftlinge. Danach sind wir zu einer Tafel gegangen, auf der die Standorte aller Konzentrationslager und deren Außenlager markiert waren und haben dort dann das kleine Referat unserer Mitschüler angehört. Durch dieses Referat erfuhren wir, dass ein ehemaliges Außenlager in Regensburg im Stadtteil Stadt am Hof existierte. Das Gebäude namens „Colosseum“ gibt es heute noch. Des weiteren erfuhren wir auch, wie unsicher und schwer die Arbeit im Steinbruch war, darüber gab es auch einen Text von einem Häftling, der dort arbeitete, den ein Mitschüler uns vorgelesen hat. Nachdem mein Mitschüler den Text zu Ende gelesen hat, wurde uns die Geschichte vom Heiligabend 1944 erzählt, in der 6 Häftlinge gehängt wurden wegen versuchter Flucht, während die Mithäftlinge ein Weihnachtslied singen mussten. Nach dieser Geschichte sind wir zu dem ehemaligem Arrestbau gegangen, in dem sehr viele Menschen gestorben sind. Dort wurde uns dann über den evangelischen Theologen, Dietrich Bonhoeffer, der auch dort erhängt wurde berichtet. Vor dem ehemaligen Arrestbau-Gebäude, bei dem Krankenbau, wurde uns über die unhygienischen Zustände im Lager und von brutalen Operationen und Behandlungen berichtet. Danach gingen wir zu dem Platz an dem früher Neuankömmlinge desinfiziert wurden, dort haben sich dann die Häftlinge allerdings oft Krankheiten wegen der unhygienischen Zustände eingefangen. Wir sind dann zu einer Kirche gegangen, die neben einem früheren Wachturm stand, um auf das „Tal des Todes“ zu gucken, weil wir diesen Platz aus Witterungsgründen nicht betreten konnten, auf dem Weg dorthin sahen wir dann eine Gedenk-stätte für die ermordeten Juden. Als wir dann an dem Platz ankamen, hat man uns gezeigt wo das Krematorium war, und den daneben liegenden Aschehügel. Uns wurde dann noch von der Rampe die vom eigentlichen Konzentrationslagergelände ins außen liegende Krematorium führte berichtet. Gleich danach gingen wir in die Kapelle und wir sahen an den Wänden Gedenktafeln, mit den Zahlen der Todesopfer jeder Nation. Insgesamt wurden allein in diesem Lager mehrere Zehntausend Menschen unter dem zynischen Begriff „Arbeit macht frei“ umgebracht. Hier endete unsere Führung und wir konnten uns nun noch eine Stunde im Gelände umschauen und zum Beispiel einen Film ansehen, in dem Zeitzeugen über die schrecklichen Zeiten berichteten, einer dieser Zeitzeugen war jener Jack Terry, der im Alter von 15 Jahren durch Hilfe seiner Mithäftlinge überlebte. Als wir uns dann um 12:20 Uhr bei der Kommandantur getroffen haben, machten wir noch ein Foto mit der ganzen Klasse und sind mit dem Bus wieder zurück zur Schule gefahren, und um 14:00 Uhr angekommen. Dieser Besuch war sehr informativ und hat einem gezeigt, wie schrecklich und unmenschlich die Zeit im Dritten Reich war. Der Film war meiner Meinung nach der Höhepunkt, da dort Zeitzeugen wie Jack Terry die unmenschlichen Taten bestätigten. Ich empfehle jedem einen Besuch im Konzentrationslager Flossenbürg.

Christian Volf 9aM  

 

 

 

 


 

8aM   auf Klassenfahrt in Südtirol mit Partnerklasse 9a vom 6.10.-10.10.2014

 

Bayreuther (2)

 


 8aM   Berufsorientierungsseminar in Waldmünchen vom, 3.11.-7.11.2014

 

Bayreuther (3)

 

 

8aM   Berufsorientierung im bfz vom 1.12.-5.12.2014

 

Bayreuther (1)

 

 

Bayreuther (4)

 

 

 

 


 

 

 

Ein erster Schritt in die Berufswelt
Am Dienstag, den 05.11.2013 besuchten wir, die Klasse 7a der Pestalozzischule, das Berufsinformationszentrum (BIZ).

 

Wir machten uns um 8.00 Uhr von der Schule auf den Weg zum Arbeitsamt wo sich das BIZ befindet. Zu Beginn wurde uns ein Kurzfilm über drei Jugendliche gezeigt, die mehr Informationen über die Berufswelt erhalten wollten. Zudem erklärte uns ein Mitarbeiter, wie die einzelnen Programme im BIZ zu bedienen sind, und was wir machen sollten, um an den Computern selbstständig arbeiten zu können.

 

Zuerst konnten wir mit Hilfe eines Fragebogens unsere Interessen eingeben. Anschließend sollten wir unsere Stärken und Schwächen herausfinden. Wir waren ca. eine Stunde damit beschäftigt uns durch schwierige Tests zu arbeiten wie z.B. „räumliches Denken“, „Textverständnis“ oder „Teamfähigkeit“.

 

Im Anschluss daran druckten wir unsere Testergebnisse aus. Darin stand dann welche Berufe zu einem passen. Für mich kam unter anderem heraus: „Mechatroniker“ .

 

Als Abschiedsgeschenk bekamen wir ein Lexikon über alle Ausbildungsberufe und weitere Unterlagen. Wir bedankten uns und machten uns auf den Rückweg zur Schule.

 

Ich empfehle euch sehr, das Berufsinformationszentrum mal zu besuchen.

 

Elias Ali, 7a

 


Berufsorientierung

In der 7. Jahrgansstufe beginnt für uns die berufliche Orientierung.

Basis für eine erfolgreiche Erkenntnisgewinnung sind:

-          Vorhandene Fähigkeiten und Kompetenzen

-          Verborgene, noch nicht offensichtliche Potentiale

In einer ersten Phase haben zertifizierte Beobachter 3 Tage lang eine Potentialanalyse durchgeführt, um soziale Kompetenzen, personale Kompetenzen und methodische Kompetenzen aufzuspüren.

Jetzt waren wir im bfz, um unsere Neigungen und Fähigkeiten praktisch zu erproben. Dort sind auch die Fotos entstanden.

 

Eine informelle Umfrage in der Klasse hat folgende Rangliste ergeben:

  1. Es hat Spaß gemacht!
  2. Wir haben von unseren Mitschülern ganz andere Seiten kennen gelernt.
  3. Es ergaben sich erste Ahnungen wohin die berufliche Reise gehen könnte.
  4. Ich habe über mich einiges erfahren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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